Spannende historische Vorträge im Museum Lüneburg zur Erinnerungskultur (21.11.2018) 
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Spannende historische Vorträge im Museum Lüneburg zur Erinnerungskultur (21.11.2018)


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(sp) Lüneburg. Der Lüneburger Dialog zur Erinnerungs- und Gedenkkultur geht in die zweite Runde: Diesmal werden bei einem Symposium im Museum Lüneburg am Freitag, 30. November 2018, die wissenschaftlichen Aspekte des Themas beleuchtet.   
 
Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr mit einer Begrüßung von Oberbürgerbürgermeister Ulrich Mädge und der Vorstandsvorsitzenden der Museumsstiftung Lüneburg, Prof. Dr. Heike Düselder. Danach werden zum Thema "Erinnerungskultur in Lüneburg nach 1945. Bestandsaufnahme und kritische Reflexion" Wissenschaftler aus ganz Deutschland zu den historischen Hintergründen sowie zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in Lüneburg sowie in anderen Städten sprechen.  Zu den Referenten zählen unter anderem der renommierte Militärhistoriker Prof. Dr. Christoph Rass und der Geschäftsführer der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, Dr. Jens-Christian Wagner.
 
Prof. Dr. Heike Düselder erläutert die Idee des Symposiums: "Die Veranstaltung steht im Kontext der seit Beginn des Jahres anhaltenden Diskussion um die Aufarbeitung und den Umgang mit der NS-Geschichte Lüneburgs. Das Symposium hat zum Ziel, eine Bestandsaufnahme und kritische Reflexion der Erinnerungskultur seit 1945 durchzuführen und dazu auch Expertenwissen und -meinungen von außen einzubeziehen."
 
Nach den Vorträgen wird es für die Besucherinnen und Besucher jeweils Zeit für Fragen an die Vortragenden geben. Im Anschluss an die Vorträge findet außerdem von 17 Uhr bis 18 Uhr eine Podiumsdiskussion statt. Interessierte können sich bis zum 28. November unter forum-erinnerungskultur@museumsstiftung-lueneburg.de anmelden.
 
Um die Thematik Erinnerungskultur in Lüneburg neu aufzugreifen, veranstaltete die Hansestadt gemeinsam mit dem Museum im ersten Schritt am 10. November 2018 bereits ein Bürgerforum. Dabei haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Aufarbeitung der NS-Terrorherrschaft, die aktuelle Diskussion zur Lüneburger Erinnerungskultur sowie zu Ideen für den zukünftigen Umgang damit ausgetauscht. Sowohl die Ergebnisse des Bürgerforums als auch des Symposiums werden im Kultur- und Partnerschaftsausschuss der Hansestadt vorgestellt.
Quelle: http://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Aktuelles-hansestadt-lueneburg/Aktuelle-Pressemitteilungen.aspx

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